
Boxenstopp in Palma
An dieser Stelle ist ein gigantischer Dank angesagt. Zehn Tage lang basteln, schrauben, messen, kontrollieren, schrubben, polieren und montieren ganz viele liebe Freunde mit einem enormen Arbeitseinsatz an Shaka, auf Shaka und um Shaka herum. Bis zu sechs Leute wuseln gleichzeitig an Deck herum. Die Yacht wird auf Hochglanz poliert und für die Atlantiküberquerung vorbereitet. Der Watermaker in Stand gesetzt, der Windgenerator angeschlossen, Schalter ausgetauscht, Leitungen verlegt, Birnen gewechselt, Rettungswesten gewartet, der Autopilot repariert, das Backbord-Lenkrad neu ummantelt und vieles mehr.
Auch die Jungs von Doyle Deutschland kommen nach Palma und vermessen das Rigg, denn vor dem Start zur Atlantic Rally for Cruisers am 21. November soll Shaka noch eine brandneue Garderobe erhalten. Schicke HydraNet-Designer-Kleider. Und damit die richtig sitzen, gucken Olli und Sascha ganz genau hin und messen alles persönlich aus. Im Doyle Loft in Palma werden die alten Segel dann noch verstärkt, damit sie bis Las Palmas halten.
Palma ist fast so etwas wie ein Stückchen Heimat geworden, denn bereits im April habe ich Shaka hier vier Wochen lang auf die Mittelmeerrunde vorbereitet. Mitte Oktober verlassen wir dann den angestammten Liegeplatz und machen uns auf in Richtung Westen,
Bye bye Palma!
Und DANKE ! Reiner, Alex, Siggi, Oleg, Andre, Sabine, Matze, Peter, Marc, Sascha und Olli.





