30.11.2010

Washing Machine

Ich glaube es ist Kate Bush.die dieses wunderbare Lied über die Eintönigkeit in einer Waschmaschine singt. Momentan können wir mitreden, wenn auch von Eintönigkeit keine Spur ist- Seit Sonntag stecken wir mittendrin in der Waschmaschine und gibt ordentlich was auf die Nase. Es weht mit 15 bis 25 Knoten aus West, Südwest. Wäre es nicht so schrecklich schwülwarm , könnte man denken wir wären auf dem Weg von Helgoland nach Edinburgh. Das schöne neue Segel ist im ersten, teilweise zweiten Reff gebändigt und jede Bewegung an Bord ist mühsam, nass und salzig. Bei ordentlich Schräglage geht alles nur Hand über Hand. Von Passat finden wir weiterhin keine Spur. Dabei halten wir schon vollen Südkurs. Aber die Grib Files von Meeno versprechen Besserung am 1. Dezember. Dann sollten wir südlich der Kapverden endlich einfädeln können in den D-Zug nach St.Lucia. Fest steht schon jetzt, es wird eine lange Reise...